Im Einstein-Jahr wird viel gefeiert werden. Es wird viel Licht geben. Aber wo Licht ist, ist auch Streiflicht und ist auch Schatten. Die Lichtregie jeder Präsentation will es, dass aus der Perspektive des Zuschauers kein Schatten zu sehen ist. Alles soll leuchten und glänzen. Um mehr zu sehen, als präsentiert werden soll, um wirklich zu verstehen, wie und was gefeiert wird, um Streiflichter und Schatten zu erkennen, um zu sehen, was wirklich ist, muss man den üblichen Standort des Zuschauers verlassen und neben und hinter die Bühne gehen. Dabei kann es passieren, dass sich die von uns geglaubten Wahrheiten als absolut relativ erweisen.

 

Dies ist ganz im Sinne Einsteins, der sich darüber beklagt hat, dass ihn alle preisen, aber keiner versteht. Es gibt sehr ausgetrampelte Pfade der Erklärung seiner Relativitätstheorie, die schon enden, bevor es wirklich spannend wird. Wir wollen den spannenden Weg gehen. Das größte Abenteuer ist es doch, das Rätselhafte zu enträtseln. Dem Verstehen der Relativitätstheorie sind die Seiten unter www.absolutrelativ.de gewidmet. Sie werden im Laufe der nächsten Zeit entstehen. Haben Sie etwas Geduld, es ist ja erst 100 Jahre her ...

 

Feiern Sie in der Zwischenzeit einfach mit in dem Bewusstsein, dass da noch etwas ist ...

 

 

 

Edgar Löhr

 

 

el@absolutrelativ.de

 

 

 

Hinweis

In Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Lindau halte ich einen Vortrag mit dem Titel "Die Einheit von Zeit und Raum - Einsteins Traum begreifen"

Die Schlüsselexperimente werden mit anschaulichen Hilfsmitteln erklärt.

Am Freitag, den 18.2., 20 Uhr, vhs Lindau, Seminarraum 1, Uferweg 7, Luitpoldpark

 

 

 

Vortrag Skript (pdf)

 

 

Außerdem biete ich einen Kurs an. Drei Abende, jeweils Dienstags 1., 8., 15. März, ebenfalls Seminarraum 1 in der vhs. Anmeldung direkt bei der Volkshochschule.